​Schüler der Waldschule experimentieren mit Oberstufenschülern der WBG

      ​Schüler der Waldschule experimentieren mit Oberstufenschülern der WBG

      Oberstufenschülerinnen und -schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule haben seit Beginn des Schuljahres für diesen Nachmittag gearbeitet. Sie haben in Büchern und im Internet Experimente herausgesucht, sie ausprobiert und versucht, die Phänomene auf dem Niveau von Grundschülerinnen und -schülern zu erklären. So entstand nach und nach ein Nachmittag voller spannender naturwissenschaftlicher Versuche, die zum Teil auch zu Hause nachgemacht werden können.


      Nun waren am 18. Mai 2017 interessierte Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Waldschule eingeladen mit Alina, Ena, Kate, Niklas, Paulina und Robin zu experimentieren. Sie konnten über die selbstgebaute Lavalampe staunen, waren einem Fälscher auf der Spur, lernten Geheimtinte kennen, erlebten, wie ein Luftballon „von ganz allein“ größer wird und zerdrückten Dosen mit einem Knall.


      Die Oberstufenschülerinnen und -schüler sind davon überzeugt, dass alle kleinen Forscher anschließend viel zu erzählen haben.

      Ziel des durch die Rütgers-Stiftung unterstützten Projekts ist es, einerseits auf Seiten der Grundschüler den Spaß an Naturwissenschaften zu fördern. Andererseits bauen die Oberstufenschüler viele Kompetenzen im Bereich Didaktik (mindestens zwei der Beteiligten wollen Lehrerinnen werden) der Organisation und Kommunikation aus.


      Text. Ulrich Brauner Physiklehrer der WBG und Leiter des Projektes. Die Fotos wurden uns freundlicherweise von den Ruhr Nachrichten zur Verfügung gestellt.
      Bilder
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