Geschüttelt, nicht gerührt: Metin Tolan hält einen Gastvortrag über James Bond an der Willy-Brandt-Gesamtschule

      Geschüttelt, nicht gerührt: Metin Tolan hält einen Gastvortrag über James Bond an der Willy-Brandt-Gesamtschule

      „Mein Hobby, aber wir werden Physik dabei machen.“

      Metin Tolan ist ein deutsch-türkischer Physiker und Professor für Experimentelle Physik an der Technischen Universität Dortmund und Wissenschaftskabarettist. Neben der wissenschaftlichen Arbeit widmet er sich humoristisch-physikalischen Betrachtungen von Fußball, Film und Fernsehen. Viele Studenten und Schüler reißen sich um ihn und seine außergewöhnlichen Vorträge. Ausgerechnet die Schüler und Schülerinnen der Willy-Brandt-Gesamtschule hatten das große Glück, live dabei zu sein. „Geschüttelt, nicht gerührt – Im Visier der Physik“ lautete die Überschrift seines kurzweiligen Gastvortrags. Sogar ein Buch zu diesem Thema hat Metin Tolan - gemeinsam mit seinem Professorenkollegen Joachim Stolze - bereits veröffentlicht, in dem sie Szenen aus Bond-Filmen mit wissenschaftlichen Methoden genau analysieren.

      Einige dieser Szenen brachte Metin Tolan auch uns heute näher: Schon während seiner Einleitung, in der er zunächst einmal einige Details über James Bond erklärte, wurde schnell deutlich, dass er auf viel Witz setzt. Seine Kommentare und ausgewählten Filmsequenzen ließen die vielleicht zunächst voreingenommenen Schüler und Schülerinnen, die mit dem Schlimmsten gerechnet hatten, schnell auftauen.

      Anschließend widmete er sich der Anfangsszene des Filmes Golden Eye, in der Bond mit einem Motorrad über eine Klippe einem Flugzeug hinterher springt. Der Geheimagent holt den Flieger ein, klettert ins Cockpit und fliegt davon. Sieht einfach aus, doch ist das eigentlich möglich? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

      Herr Prof. Tolan weihte uns in seine Überlegungen ein: "Zunächst müssen wir uns die Anfangsbedingungen klar machen. Die Klippe ist 2651 Meter hoch, James Bond springt dem Flugzeug 2 Sekunden später hinterher", begann Prof. Tolan. „Alle Körper fallen mit der gleichen Geschwindigkeit, der Luftwiderstand macht den Unterschied. Bond muss sich also den Luftwiderstand zu Nutze machen und 14 Mal so windschnittig sein wie das Flugzeug.“ Leichter gesagt als getan, denn was ist schon windschnittiger als ein Flugzeug? Hinzu kommt, dass Bond und das Flugzeug einer grafischen Darstellung nach zu urteilen zwar nach 24 Sekunden den gleichen Abstand zur Klippe haben, jedoch nach 18 Sekunden auf der gleichen Fallhöhe sind. Bond verfehlte also das Flugzeug.

      Ändert man jedoch die Parameter, also die Geschwindigkeit Bonds, so stellt man fest, Bond wäre nach 22 Sekunden in der Lage, in das Flugzeug einzusteigen. „Jedoch müsste er die Geschwindigkeit des Flugzeuges auf Meter pro Sekunde genau schätzen. Er müsste, während er auf die Klippe zufährt, alles innerhalb von 3 Sekunden im Kopf berechnen, wozu ich einen Computer gebraucht habe“, räumte Prof. Tolan ein. „Bond scheint wohl nicht nur körperlich fit zu sein, sondern hat auch was im Köpfchen.“

      Zum Schluss wurde der Wodka Martini genauer unter die Lupe genommen. Auch zu Bonds Eigenart nur geschüttelte Martinis zu trinken, stellte Tolan seine ganz eigene Theorie auf: "Wodka Martini besteht aus kleinen und großen Molekülen. Die Großen sorgen für den Geschmack und die Kleinen für die Wirkung." In einem aufgenommenem Experiment Tolans zeigt er an dieser Stelle, wie der Paranuss-Effekt dafür sorgt, dass sich große Kugeln bei Durchrüttelung nach oben bewegen. „James Bond lässt also den Geschmack nach oben schütteln, weil er keine Zeit hat auszutrinken“, ist die Schlussfolgerung von Metin Tolan.

      Sogar ich als Physik -„Legasthenikerin“ konnte all seine Berechnungen und Erklärungen gut nachvollziehen und fühlte mich gleichzeitig bestens unterhalten. Auch von anderen Seiten gab es gute Resonanz: „Als leidenschaftlicher James-Bond-Fan war ich sehr gefesselt von Metin Tolans Vortrag. Die sonst so prüde wirkende Physik erschien mir in einem ganz neuen Licht“, so ein Oberstufenschüler.

      Das selbst gemachte Tiramisu und ein paar Blümchen der Schulleiterin, Frau Violetta Kroll-Baues, waren hoffentlich Dank genug für einen gelungenen Gastvortrag und völlig neue Blickwinkel. Und wer weiß, vielleicht konnten sogar einige Schüler/innen ihre Liebe zur Physik neu entdecken.
      von Franziska Sternhoff
      Zur Ergänzung einige Bilder von der Präsentation, darin kann man dann auch hier und da die "prüden Formeln" der Physik entdecken, die bei den Überlegungen dahinter stecken.

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        Geschüttelt oder gerührt! James Bond im Visier der Physik

        Geschüttelt oder gerührt! James Bond im Visier der Physik

        8. Februar 2015
        Die Mensa der Willy-Brand-Gesamtschule verwandelt sich am Freitag, 13. Februar, um 14 Uhr in einen Physik-Lehrsaal. Wir erwarten Prof. Dr. Metin Tolan von der TU Dortmund zu einem Gastvortrag: „Geschüttel, nicht gerührt! James Bond im Visier der Physik“.Alle kennen James Bond, seine technischen Tricks und die oft waghalsigen Kunststücke im Dienste ihrer Majestät. Ob und wie dies alles, was uns im Kino in Atem hält, auch tatsächlich im “echten Leben” funktioniert, verrät Prof. Dr. Metin Tolan in seinem Vortrag.

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        8. Februar 2015
        Die Mensa der Willy-Brand-Gesamtschule verwandelt sich am Freitag, 13. Februar, um 14 Uhr in einen Physik-Lehrsaal. Wir erwarten Prof. Dr. Metin Tolan von der TU Dortmund zu einem Gastvortrag: „Geschüttel, nicht gerührt! James Bond im Visier der Physik“.Alle kennen James Bond, seine technischen Tricks und die oft waghalsigen Kunststücke im Dienste ihrer Majestät. Ob und wie dies alles, was uns im Kino in Atem hält, auch tatsächlich im “echten Leben” funktioniert, verrät Prof. Dr. Metin Tolan in seinem Vortrag.

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        8. Februar 2015
        Die Mensa der Willy-Brand-Gesamtschule verwandelt sich am Freitag, 13. Februar, um 14 Uhr in einen Physik-Lehrsaal. Wir erwarten Prof. Dr. Metin Tolan von der TU Dortmund zu einem Gastvortrag: „Geschüttel, nicht gerührt! James Bond im Visier der Physik“.Alle kennen James Bond, seine technischen Tricks und die oft waghalsigen Kunststücke im Dienste ihrer Majestät. Ob und wie dies alles, was uns im Kino in Atem hält, auch tatsächlich im “echten Leben” funktioniert, verrät Prof. Dr. Metin Tolan in seinem Vortrag.

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        8. Februar 2015
        Die Mensa der Willy-Brand-Gesamtschule verwandelt sich am Freitag, 13. Februar, um 14 Uhr in einen Physik-Lehrsaal. Wir erwarten Prof. Dr. Metin Tolan von der TU Dortmund zu einem Gastvortrag: „Geschüttel, nicht gerührt! James Bond im Visier der Physik“.Alle kennen James Bond, seine technischen Tricks und die oft waghalsigen Kunststücke im Dienste ihrer Majestät. Ob und wie dies alles, was uns im Kino in Atem hält, auch tatsächlich im “echten Leben” funktioniert, verrät Prof. Dr. Metin Tolan in seinem Vortrag.

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        8. Februar 2015
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      Um einen Eindruck vom Ablauf der Präsentation zu bekommen, kann man sich hier einen ähnlich angelegten Vortrag von Metin Tolan als Videomitschnitt in Teilauszügen ansehen:

      Ich habe zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem